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Gönnt Euren Sinnen die wundervolle Landschaft rund um den Monte Amiata im Süden der Toscana. Er ist der höchste Berg (1738 müNN) und einzige Vulkan (erloschen) der Toscana und durch sein unverwechselbares Profil schon von weitem erkennbar.

Umgeben von der typisch toscanischen Landschaft ist DER AMIATA im Laufe der Jahrtausende ein besonderer Ort geblieben. Seine Ausläufer sind die sanften Hügel mit den Pastellfarben des Flusses Orcia und die Vorläufer der Sienesischen Crete, sind die schrofferen und felsigen Hänge zur Maremma, sind die Kastanienwälder, in denen man beim Wandern leicht ins Reich der Phantasie getragen wird.

Monte Amiata Uralte knorrige Olivenbäume lassen erahnen, dass diese Landschaft schon vor Beginn unserer Zeitrechnung bearbeitet wurde. Zeugnis der Besiedelung geben die Ausgrabungen der Etruskerstädte um z.B. Chiusi, Pittigliano, Sorano oder Roselle. Kulturstädte vergangener Jahrhunderte wie Pienza, Arezzo, Siena, Montepulciano, Perugia u.s.w. und die berühmte Abtei Sant Antimo sind in kurzer Zeit zu erreichen. Das Mittelmeer mit dem wilden Naturstrand von Alberese liegt etwa 60 km entfernt.
Nicht vergessen werden dürfen die schmackhaften Gerichte, die in den Restaurants und Trattorien frisch zubereitet werden. Grundlage vieler Speisen ist das für unseren Organismus sehr gesunde Olivenöl, das aus den überall im Tal sichtbaren Olivastra gewonnen wird.
Noch kaum berührt von Tourismus liegt in der Nähe von Seggiano der Podere DEI VENTI in 500 m Höhe auf einem Bergrücken. Die Lage ermöglicht Blicke auf den Monte Amiata und einige sehr alte kleine Orte, die meisten auf Hügeln thronend, die sich aus den breiten grünen Tälern des Vivo und der Orcia erheben.
Der Sonnenuntergang kann zu einem einzigartigen Erlebnis werden, wenn sich die Hügelketten wie Theaterkulissen scheinbar ineinander schieben.
Sehenswertes in der Nähe Seggiano, auf einem der Hügelausläufer des Monte Amiata hat ca. 1.000 Einwohner. Fleischer und Bäcker, Schule und Apotheke sichern die Versorgung. Ab vom großen touristischen Geschehen, hat trotzdem auch dieser hübsche alte Ort eine tausendjährige Geschichte. Die Bewohner sind freundlich und zugewandt.
Seggiano So manche Gassen und Plätze lassen in der Phantasie mittelalterliche Geschichten aufkommen. Die fünf Kirchen im Ort sind alle schön, aber besonders zu erwähnen ist die kleine Kapelle San Rocco aus dem 11. Jahrhundert. Sie sind in keinem Reiseführer erwähnt.
 
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Erwähnt dagegen ist der berühmte Kunstgarten von Daniel Spoerri; für Kunstinteressierte eine Pflicht, aber auch für Kinder ein Vergnügen.
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